Kurzer Einblick in die wissenschaftlichen Testverfahren

Um seinem Anspruch an einen Standard zur Bewertung des IT-orientierten Intelligenzprofils gerecht zu werden, beruht die Entwicklung und Verifizierung des IT IQ auf etablierten wissenschaftlichen Verfahren der psychologischen Diagnostik. Dies schließt die Realisierung mehrstufiger Tests mit entsprechenden Probandengruppen zur Verifizierung der Validität und Reliabilität ein. So wurde bspw. eine gesicherte Abgrenzung zu herkömmlichen Intelligenztest sicher gestellt, um dem Kriterium der Diskriminanzvalidität zu genügen. Als zusätzliche Reliabilitätsprüfung wurden die Ergebnisse von Probanden-Chargen anhand von Bildungs- und Karrierehöhe sowie Berufserfahrung miteinander korreliert.

Fachintelligente Qualitäten stehen über dem Spezialwissen

Bezogen auf die informationstechnische Ausrichtung operiert der IT IQ mit den drei zentralen Themenfeldern Applikationen, Infrastruktur und Prozesse. Da es sich bei dem Zertifikat nicht um einen Wissenstest handelt, ist der IT IQ darauf fokussiert, die Leistungsqualität innerhalb der Fachgebiete auch durch logisches oder schlussfolgerndes Denken ermittelbar zu machen. Insofern steht kein tiefes Spezialwissen in diesen drei Themenfeldern sondern der logische Umgang mit breitem IT-Wissen im Vordergrund.

Erfahren Sie hier näheres zur Methodik des IT IQ

Fachwissenschaftliche Verantwortung

Fachhochschule
Koblenz
Prof. Dr. Ayelt Komus

Hochschule
München
Prof. Dr. Oliver Braun


Fachhochschule
Dortmund
Prof. Dr. Uwe Schmitz

methodologische Verantwortung

Dr. Niklas Gebele